imageloop mit neuem Investor?

Der Slideshow-Service “imageloop” hat nach Informationen von “deutsche startups” (ds) einen neuen Investor. Wie ds am heutigen Dienstag (31.07.) berichtet, sei die media ventures, die Beteiligungsgesellschaft von Dirk Ströer, bei dem Kölner Startup eingestiegen. Eine offizielle Bestätigung des Deals gibt es jedoch noch nicht.

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Starker Start bei verwandt.de

verwandtde.pngHamburg (ots/sti) - Innerhalb von fünf Wochen nach dem Start sind auf der Website für Familien-Stammbäume www.verwandt.de eine Millionen Profile hinterlegt worden. Dies berichtet ots am heutigen Dienstag (31.07.) Nach Auffassung von Branchenkennern, sei bislang noch kein Social-Network in Deutschland derart schnell gewachsen. Bis vor kurzem galt Ahnenforschung in Deutschland als ein Hobby vor allem älterer Menschen. Die Mehrheit der auf dem Portal registrierten Nutzer sei jedoch unter 30 Jahre alt, heißt es in der ots-Meldung weiter.

Paul Jozefak, der Verantwortliche für das finanzielle Engagement von Neuhaus Partners bei verwandt.de, sagt: “Der Erfolg von verwandt.de übertrifft alle unsere Erwartungen. Wir sind überzeugt, dass verwandt.de neben Xing und StudiVZ das dritte große Social-Network in Deutschland wird.”

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Myspace identifiziert vorbestrafte Sexualtäter und löscht Accounts

myspace logoDie Social-Web-Plattform MySpace hat 29.000 User-Accounts vorbestrafter Sexualtäter gelöscht. Dies berichtet computerwoche in ihrem aktuellen online-dienst. Mit dem Schritt habe das Unternehmen auf zunehmende Kritik von Behörden und Jugendschützern reagiert, heißt es in der Meldung. Auch private Aktivisten sahen in der Plattform eine Bedrohung für Minderjährige. Nach Informationen der computerwoche bezieht sich die Löschaktion derzeit nur auf die USA. Dort seien die meisten MySpace-Accounts angelegt worden.

In den USA gibt es rund 600.000 verurteilte Sexualstraftäter, die sich bei ihrer lokalen Behörde melden müssen, berichtet computerwoche weiter. Diese Daten seien regional einsehbar. Im vergangenen Jahr habe das Unternehmen Sentinel Tech Holdings im Auftrag von Service-Anbietern wie MySpace, eine landesweite Datenbank aufgebaut, um vorbestrafte Nutzer und deren Accounts ausfindig zu machen und ggf. zu löschen. Damit soll verhindert werden, dass Sexualstraftäter mittels Internet mit potenziellen minderjährigen Opfern in Kontakt kommen.

via: computerwoche

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In eigener Sache: still beta nimmt Ihr Angebot unter die Lupe

still beta screenshotstill beta ist gut gestartet und erfreut sich wachsender Besucherzahlen - daher wollen wir dieses Blog ausbauen und noch interessanter gestalten. Nicht jedoch in Form der “staubtrockenen Nennung” mehr oder minder neuer Webangebote, sondern durch die genauere Betrachtung und Beurteilung Ihrer Ideen und Projekte!

Sie haben einen neuen Online-Dienst aus der Taufe gehoben? Etwas Neues und Herrausragendes im Bereich Web 2.0 und Social Networks, Commerce, News, Shopping oder einer ganz anderen und nicht minder interessanten Sparte geschaffen? Lassen Sie es uns wissen, damit wir diesen unter die Lupe nehmen und darüber berichten können!

Senden Sie uns hierzu einfach eine E-Mail an die im Impressum angegebene Adresse unserer Redaktion.

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Second life noch in den Kinderschuhen

deutschepost.jpgMünchen (ots/sti) - Weltweit stagniert die Anzahl aktiver Second-Life-Nutzer bei circa 500.000 weltweit. Deutschland ist mit rund 50.000 aktiven Nutzern auf Platz zwei hinter den USA und damit stärkste Community in Europa. (Quelle: Official Linden Lab Statistics June 2007, 10.07.2007)

Ob anbetracht dieser Zahlen Second Life für Firmen sinnvoll ist, war unter anderem Thema der Second Life-Konferenz am 17. und 18. Juni in München. Dr. Christian Bachem, Partner bei .companion, betonte, virtuelle Welten seien vor allem ein Beteiligungs- und kein Reichweitenmedium. Mit ihnen werde jedoch eine Intensität in der Kundenbeziehung erreicht, die kein anderer Internetansatz böte.

Nach Auffassung der Experten werden sich die derzeit niedrigen Nutzerzahlen rasant nach oben entwickeln. Laut einer Gartner-Studie vom April 2007 werden 80 Prozent aller aktiven Internetnutzer im Jahr 2011 ein “Second Life” haben. “Bislang handelt es sich bei den digitalen Welten zwar noch um ein Nischen-Phänomen, die Nutzerzahl verdoppelt sich aber alle zwei Jahre” führte Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer aus. Die Experten beziffern derzeit das Potenzial auf 30 bis 80 Millionen Nutzern weltweit.

Voraussetzung für den langfristigen Erfolg digitaler Welten seien Standards, die es ermöglichen, mit einem Browser unterschiedliche Angebote zu nutzen. Aber auch hier stehe die Entwicklung noch am Anfang. Es werden wohl noch zehn Jahre vergehen, bis das Web 3.0 - darunter versteht man digitale Welten, semantische Netze und weitere Entwicklungen - täglicher Bestandteil unseres (ersten) Lebens geworden ist.

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Verbotene Inhalte bei SchülerVZ gefiltert

frontboy.pngDas Community-Portal SchülerVZ will ein Jugendschutz-System einführen. Dies berichtet heise online am heutigen Dienstag (24.07.). Nachdem die Plattform in der vergangenen Woche von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) über jugendgefährdende Inhalte auf der Seite informiert worden war, haben die Betreiber in einer ersten Reaktion über 100 Diskussionsgruppen gesperrt und zirka 20 Mitglieder wegen unzulässiger Inhalte verwarnt.

Wie heise online weiter berichtet, wurde als erste Maßnahme ein Filter zu bestimmten Schlagworten eingebaut. Sucht ein Mitglied nach diesen, bleibt die Ergebnis-Seite leer. Dieser simple Filter soll in den nächsten Monaten durch ein trennschärferes und selbstlernendes Filtersystem ersetzt werden, das die Support-Mitarbeiter bei der Suche nach unzulässigen Inhalten unterstützt. Derzeit beschäftigt die Plattform 22 Support-Mitarbeiter. Weiteres Personal soll eingestellt werden.

Als zweiten Schritt kündigte SchülerVZ die Einführung altersbezogener Gruppen an. So sollen die Gründer von Diskussionsgruppen einstellen können, dass ihre Inhalte lediglich Mitgliedern ab 16 Jahren angezeigt werden können. Als dritter Schritt sollen diese Inhalte auch gemäß den Filterkriterien der Internet Content Rating Association (ICRA) gekennzeichnet werden. Zudem arbeite man an einer Informationsseite für Eltern, die die Möglichkeiten und Risiken der Plattform vorstellt.

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Autos testen selbst gemacht

logo_rateyourcar_200px.jpgPrivat und damit kostenlos verfasste Autotests will Steffen Bock Deutschlands Automobilfans liefern. Das berichtet deutsche-startups. Mit dem Slogan “Autotests von Autofahrern für Autofahrer” sollen unter “rateyourcar.de” Fahrzeugqualitäten geprüft werden. Erfasst und ausgewertet werden unter anderem Motoreigenschaften, Fahrverhalten, Komfort, Wartungsintensität- und Kosten sowie der Kraftstoffverbrauch. Um Manipulationen zu verhindern, sollen alle Einträge vor der Veröffentlichung überprüft werden, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Wenig Schwung mit mobilem Internet

blackberry Carlos Leopoldo Magaña ZavalaObwohl viel über “mobiles Internet” gesprochen und in den Aufbau des UMTS-Netzes ordentlich investiert wurde, ist in Deutschland das mobile Netz bisher nicht richtig in Schwung gekommen. Das berichtet fischmarkt.de.

Als Grund dafür werden die umständliche Bedienung der Endgeräte, instabile Software und auf kleinen Displays schlecht zu sehende Webseiten benannt. Darüber hinaus bemängeln die Autoren die fehlende Preistransparenz. Weiterhin fehlten Anwendungen, die einen echten Nutzen liefern.

Seitens der Betreiber werden die die nur langsam wachsende Nutzerzahl aber auch Berichte über Hackerangriffe und Diskussionen über die gesundheitsschädigende Wirkung elektromagnetischer Wellen angegeben.

Weil es schwierig ist, eine URL in ein Handy einzugeben, könnte nach Auffassung der Autoren Quick Responses (QR-Codes) eine Lösung sein. Dabei handelt es sich um 2D-Barcodes, die in Informationen umgewandelt werden können. Damit könnte man beispielsweise mit einer Handykamera den Barcode fotografieren - etwas auf einer Plakatwand - und wird darüber dann direkt auf die entsprechende Seite im Internet weitergeleitet.

via: fischmarkt

Foto: “BlackBerry Pearl” von Carlos Leopoldo Magaña Zavala (veröffentlich unter der creative commons “Attribution-NonCommercial-NonDerives-2.0″)

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